Archiv vom August, 2011:
2. Teil Sie nennen es „Demokratie und Toleranz” und meinen Hetze!

Neben unzähligen Programmen auf Bundesebene leistet sich auch das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Projekte gegen „Rechts”. Allein auf Landesebene verschlingen diese Programme Millionen an Steuergeldern – allein 2009 waren es rund 2 Millionen Euro! Das Landesprogramm „Demokratie und Toleranz” ist hierbei das umfangreichste Projekt der Landesregierung. Unter dem Deckmäntelchen der Demokratie kommt ein Aktionsprogramm daher, in dessen Mittelpunkt eben nicht die Stärkung der Demokratie und schon gar nicht die Toleranz gegenüber Andersdenkenden steht. Nahezu alle geförderten Projekte, Initiativen und Veranstaltungen richten sich im Kern gezielt gegen die Nationaldemokraten in Mecklenburg-Vorpommern. Wie viel Angst muß den etablierten Parteien bereits im Nacken sitzen, wenn sie nicht mehr umhin kommen, mit Millionenbeträgen gegen einen speziellen politischen Gegner vorgehen zu müssen? Wie verlogen ist eine Politik, die vorgeben muß, für Demokratie und Toleranz einzutreten und die gleichzeitig mit den Mitteln der Intoleranz, Ausgrenzung, Benachteiligung und Diskreditierung arbeitet? Der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow hielt den geistigen Betonköpfen im Landtag den Spiegel vor und forderte nachdrücklich, das Landesprogramm für „Demokratie und Toleranz” ersatzlos zu streichen.

Neben unzähligen Programmen auf Bundesebene leistet sich auch das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Projekte gegen „Rechts”. Allein auf Landesebene verschlingen diese Programme Millionen an Steuergeldern – allein 2009 waren es rund 2 Millionen Euro! Das Landesprogramm „Demokratie und Toleranz” ist hierbei das umfangreichste Projekt der Landesregierung. Unter dem Deckmäntelchen der Demokratie kommt ein Aktionsprogramm daher, in dessen Mittelpunkt eben nicht die Stärkung der Demokratie und schon gar nicht die Toleranz gegenüber Andersdenkenden steht. Nahezu alle geförderten Projekte, Initiativen und Veranstaltungen richten sich im Kern gezielt gegen die Nationaldemokraten in Mecklenburg-Vorpommern. Wie viel Angst muß den etablierten Parteien bereits im Nacken sitzen, wenn sie nicht mehr umhin kommen, mit Millionenbeträgen gegen einen speziellen politischen Gegner vorgehen zu müssen? Wie verlogen ist eine Politik, die vorgeben muß, für Demokratie und Toleranz einzutreten und die gleichzeitig mit den Mitteln der Intoleranz, Ausgrenzung, Benachteiligung und Diskreditierung arbeitet? Der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow hielt den geistigen Betonköpfen im Landtag den Spiegel vor und forderte nachdrücklich, das Landesprogramm für „Demokratie und Toleranz” ersatzlos zu streichen.
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moveGLOBAL 2011
www.moveGLOBAL.de moveGLOBAL ist ein Beratungsangebot des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag eV (BER) von Migrant/innen für migrantische Organisationen und Akteure der Diaspora im entwicklungspolitischen Bereich. Der Name steht für einen selbstbewussten, partizipativen und aktiven entwicklungspolitischen Beratungsansatz. Praxiserprobte Migrant/innen orientieren sich in ihren Angeboten am Beratungsbedarf und an den Handlungsressourcen der Migrant/innen. Aktive und motivierte Migrant/innen vernetzen ihre gesammelten Erfahrungen, um ihre Projektinitiativen zu stärken und von good-practice-Beispielen zu lernen. Auf der Basis der Selbstvertretung wird der gesamtgesellschaftliche, entwicklungspolitische Dialog auf Augenhöhe geführt. Migrant/innen empowern und motivieren andere Migrant/innen innerhalb ihrer solidarischen, entwicklungspolitischen Anstrengungen und reflektieren ihre Rolle als gleichberechtigte Partner in Bereichen wie Globales Handeln, Menschenrechte, Armutsbekämpfung, Antirassismus, Partizipation und andere. Lucía Muriel Projektleiterin moveGLOBAL Entwicklungspolitische Beratung von Migrant/innen für migrantisch-diasporische Organisationen Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Straße 4 10405 Berlin Fon 0170/16 18 911, 030-20 83 61 64 Fax 030-49 85 53 81 mdo-beratung@ber-ev.de www.moveGLOBAL.de gefördert von: giz aus Mitteln des BMZ, Stiftung Nord-Süd-Brücken und aus Mitteln der EU
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“artour”-Bericht über das Experimentelle Karree Chemnitz
Ein Bericht des Kulturmagazins “artour” (MDR) über die Reitbahnstraße84, das Experimentelle Karree und deren Aus: In Chemnitz ist die “Reitbahnstraße 84″ eine stadtbekannte Adresse für Konzerte und Events. Sie gilt als ein Flaggschiff für Jugendkultur in der Stadt, die demografisch zu den ältesten in ganz Deutschland gehört. Doch nun droht dem Verein das Aus. Chemnitz ist nicht gerade eine Hochburg der Subkultur im Gegenteil: Die Stadt zählt zu den demografisch ältesten Städten Deutschlands. Vereinzelt aber gibt es sie doch: Projekte, Initiativen und Vereine, die sich um Vielfalt und interessante Angebote für junge Leute in ihrer Stadt bemühen. Einer davon ist der Verein zur “Wiederbelebung kulturellen Brachlandes eV”, unter dessen Regie sich die Reitbahnstraße 84 zu einer stadtweit bekannten Adresse für Konzerte und Events etabliert hat. Doch damit soll nun Schluss sein zumindest nach dem Willen der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft (GGG), einer hundertprozentigen Tochter der Stadt Chemnitz. Die nämlich hat dem Verein den Mietvertrag gekündigt und will das Haus und die daran anliegenden Gebäude bis Ende Juni geräumt sehen. Dabei gehörte der Verein zum “Experimentellen Karree”, einer Initiative zur kulturellen Belebung des in der Nähe des Stadtzentrums gelegenen Reitbahnviertels. Die EU fördert das Projekt. Ohne den gesicherten Standort allerdings können die Fördermittel nun nicht abgerufen werden. Was ist los in Chemnitz? Warum stellt sich die Stadt gegen …
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Neben unzähligen Programmen auf Bundesebene leistet sich auch das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Projekte gegen „Rechts”. Allein auf Landesebene verschlingen diese Programme Millionen an Steuergeldern – allein 2009 waren es rund 2 Millionen Euro! Das Landesprogramm „Demokratie und Toleranz” ist hierbei das umfangreichste Projekt der Landesregierung. Unter dem Deckmäntelchen der Demokratie kommt ein Aktionsprogramm daher, in dessen Mittelpunkt eben nicht die Stärkung der Demokratie und schon gar nicht die Toleranz gegenüber Andersdenkenden steht. Nahezu alle geförderten Projekte, Initiativen und Veranstaltungen richten sich im Kern gezielt gegen die Nationaldemokraten in Mecklenburg-Vorpommern. Wie viel Angst muß den etablierten Parteien bereits im Nacken sitzen, wenn sie nicht mehr umhin kommen, mit Millionenbeträgen gegen einen speziellen politischen Gegner vorgehen zu müssen? Wie verlogen ist eine Politik, die vorgeben muß, für Demokratie und Toleranz einzutreten und die gleichzeitig mit den Mitteln der Intoleranz, Ausgrenzung, Benachteiligung und Diskreditierung arbeitet? Der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow hielt den geistigen Betonköpfen im Landtag den Spiegel vor und forderte nachdrücklich, das Landesprogramm für „Demokratie und Toleranz” ersatzlos zu streichen.
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Projekt- & Portfolio Management spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei Cloud-Initiativen
Helge Scheil, Senior Vice President Governance Solutions Sales bei CA Technologies, spricht über einige Ergebnisse des “PPM Cloud Accelerator Report 2011″. Eine entsprechende Presseinformation finden Sie unter ow.ly
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LebensKlima: Lebensstil und Klima
Gute projekt initiative Photos:
LebensKlima: Lebensstil und Klima

Bild von its_uli
In Gmunden wird derzeit auf Initiative der Grünen Stadträtin Mag.a Johanna Bors (Bildmitte) das Projekt LebensKlima durchgeführt. Es geht darum, die Sensibilität für den Zusammenhang von Lebensstil und Weltklima zu steigern.
Schülerinnen und Schüler nahmen an Einführungsworkshops teil und führten im Anschluß daran selbst Interviews mit Personen ihres Umfeldes durch.
Picture made by Anna Eder
Plakattausch

Bild von CBS_Fan
Vor einigen Wochen verschwand im U-Bahnhof Alexanderplatz eine Leinwand aus der Bahnhofs-Ausstellung "Kommunikationsstrategien der Werbung". An deren Stelle hing nun eine Leinwand der Berliner Gruppe CBS. Erst nach mehr als einer Woche wurde die Aktion bemerkt, da das CBS-Logo auf den ersten Blick wie ein Teil der Ausstellung aussah. Die Aussteller reagierten mit wütenden Reaktionen und Anzeige. Scheinschlag und andere berichteten darüber.
Heute nacht tauchte die verschwundene Leinwand am Alex wieder auf …dort wo sie eigentlich hingehört ![]()
CBS zum Austausch eines DDR-Warenlogos auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz
Tausende Menschen bewegen sich täglich im öffentlichen Nahverkehr. Dabei sind wir alle potentiell den Wirkungsmechanismen unserer konsumorientierten Gesellschaft ausgesetzt, durch permanente Werbung: Die großen Tafeln sind fester Bestandteil des Stadtbildes geworden. Die Bahnhöfe sind zu Werbeträgern verkommen. Seit einiger Zeit werden die Fahrgäste auch in den U-Bahnen ungefragt mit Werbung überflutet, über Monitor, das so genannte "Berliner Fenster". Es ist beinahe unmöglich sich diesen Mechanismen zu entziehen.
Eine Ausnahme stellten bisher die werbefreien Bahnhöfe dar, insbesondere der seit Jahren zum Kunstbahnhof erklärte Alexanderplatz. Das Projekt "Kunst statt Werbung" auf der Linie U2 bot mit seinen wechselnden Kunstausstellungen in der Vergangenheit oft eine erholsame Alternative zur sonst üblichen Reizüberflutung.Es sieht so aus, als sei dies mit der derzeitigen Ausstellungsreihe Kommunikationsstrategien der Werbung aufgegeben worden. Die Zeichen der öffentlichen Agitation werden einfach nur gezeigt. Eine künstlerische Auseinandersetzung zu Sinn und Wirkung von Werbung findet nicht statt. Wir haben das Gefühl, dass vor allem kostengünstige und nicht unbedingt gesellschaftskritische Projekte realisiert werden: kennst Du ein Plakat, kennst Du alle Plakate…
CBS arbeitet ebenfalls im öffentlichen Raum. Als Gruppe sind wir seit 1995 vor allem durch Graffiti in Erscheinung getreten. Dabei haben auch wir zunächst unbewusst und später bewusst verschiedene Kommunikationsstrategien der Werbung verwendet. Das Verbreiten unseres Namens reichte uns in den letzten Jahren jedoch nicht mehr aus. Inzwischen versuchen wir mehr und mehr gesellschaftliche Prozesse durch Aktionen im öffentlichen Raum zu hinterfragen. Wir verkaufen kein Produkt. Auf unsere Arbeiten gibt es kein Copyright. Wir haben nicht vor, CBS als kommerzielle Marke zu etablieren. Vielmehr versuchen wir zu zeigen, dass es außerhalb der üblichen gesellschaftlichen Mechanismen Menschen und Wege gibt, die sich gegen profitorientiertes Denken wehren. Sie ergreifen die Initiative. Sie schaffen Werte, die diese Stadt lebens- und liebenswert machen.
Als wir die Ausstellung von Aage Langhelle zum ersten Mal sahen, waren wir schockiert und bei näherer Betrachtung verstärkte sich der negative Eindruck noch. Langhelle stellt nicht die Mechanismen der Werbung kritisch aus, sondern seine Zeichen als simple Logos. Er selbst erklärt: "Die komplexen Vermarktungs- und Kommerzialisierungsprozesse auf verschiedenen Ebenen der Gesellschaft werden verdeutlicht" Wie denn?
Er sagt weiterhin: "Die Abkürzung für den Sozialistischen Staat wird zu einem Warenlogo".
Die NGBK hilft ihm dabei, weil ohne das Kunstprojekts das Copyright zum Problem würde.
Obendrein gibt es zur Ausstellung eine Internetseite (www.ddr-u2.de), wo T-Shirts mit einem der gezeigten DDR-Logos angeboten werden, zum Preis von 24,50€. Spätestens hier wird die Ausstellung zu einer Verkaufsshow und das Warenlogo "DDR" wird zum Verkaufsprodukt.
Dieses Kunstprojekt im öffentlichen Raum geht zu weit.
Daher beschlossen wir, ein Logo auszutauschen, um eine Diskussion zu diesem Thema neu anzuregen. Wir haben eine eigene Leinwand gebaut und ein eigenes Logo im selben Stil entworfen, um so möglichst lange Störstelle in der Ausstellung zu sein. Wir halten es für wichtig auf bestimmte Ereignisse autonom zu reagieren.
Die Arbeit von Langhelle haben wir eingelagert, um sie später in einem neuen Kontext wiederkehren zu lassen.
Mit einer Anzeige haben wir gerechnet. Wir fragen uns nur, warum Menschen oder Institutionen in ihrem Denken so festgefahren sind, dass ihnen als Erstes nichts Besseres einfällt. Dies erscheint uns vor allem mit Blick auf Geschichte und Bedeutung der NGBK ziemlich einfältig und traurig. Anzeigen halten Veränderungen in unserem Sinne jedoch keineswegs auf. Sie führen nur dazu, dass Leute wie wir noch organisierter und anonymer arbeiten. Damit wird bedauerlicherweise die Möglichkeit einer offenen und konstruktiven Diskussion noch schwieriger.
Dennoch soll die entfernte Tafel jetzt wieder auftauchen – in einem ehrlicheren Zusammenhang …
CBS, März 2004
de.indymedia.org//2004/03/77993.shtml
SolarPV.TV Weekly News (33 DE): E.ON in GBR; Trina in Thailand; JA Solar im Wachstum; PV-Normung

Laut Solarbuzz kam es 2009 zu einem Marktanstieg von 20% gegenüber 2008; laut Bundesnetzwerkagentur kam es 2009 zur Erhöhung von PV-Installationen von +60%; England treibt Einspeisevergütungen an; Bulgarien mit Verboten im Erneubaren Energie Sektor; große Projektinitiativen in Kanada; Milliardenkredit für südafrikas Eskom
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Gemeinsam für eine sonnige Zukunft. Projektinitiative „Deutsche Schule Jaunde“ kooperiert mit Konstanzer Solarfors… http://t.co/pDgs3cj
Gemeinsam für eine sonnige Zukunft. Projektinitiative „Deutsche Schule Jaunde“ kooperiert mit Konstanzer Solarfors… http://t.co/pDgs3cj – von tweedovorleser (tweedovorleser)
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